Skip to content

Bewusst mobil sein

Beim nachhaltigen Konsum geht es auch darum, wie wir zum Einkauf kommen.

Wie Mobilität die Umwelt belastet

Der Autoverkehr verursacht rund 20 Prozent aller CO2-Emissionen in Deutschland. Dazu kommen Feinstaub, Stickoxide, bodennahes Ozon, Lärm, Flächenverbrauch für Straßenbau und Parkplätze sowie Verkehrsunfälle und Verkehrstote. Wir benutzen das Auto überwiegend in unserer Freizeit und für Einkäufe. Fahrten für berufliche Zwecke schlagen nur mit 35 Prozent zu Buche. Etwa ein Drittel der Autofahrten sind kürzer als zehn Kilometer und 23 Prozent sogar kürzer als zwei Kilometer. Und das, obwohl das Fahrrad bei Wegstrecken unter drei Kilometern in der Stadt das schnellere Fortbewegungsmittel ist.

Umweltfreundliche Alternativen zum Auto

Wenn wir darüber nachdenken, für welche Strecken wir wirklich ein eigenes Auto brauchen, zeigt sich, dass es für viele Wege umweltfreundliche Alternativen gibt: zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Angebote im Regional- und Fernverkehr nutzen, Fahrgemeinschaften und Mitfahrzentralen nutzen, Carsharing, Auto mieten, Ökotaxi fahren.

Das Auto nimmt als der Deutschen „liebstes Kind“ trotzdem einen besonderen Stellenwert im Mobilitäts-Mix ein. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie die Umweltauswirkungen beim Autofahren reduzieren.