Skip to content

Qualität statt Masse

In deutschen Schränken lagern viele Kleidungsstücke, die kaum getragen werden.

Gegen die Billigstkultur

Pro Person werden in Deutschland jährlich im Schnitt 26 kg Textilien gekauft, davon zwischen 12 und 15 kg Kleidung. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 8 kg (weltbewusst.org). Deshalb sollten wir uns auch beim Kauf von Kleidung Gedanken über die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft machen. Wirken Sie mit gegen den Trend der Billigstkultur! Denn leider bringt die Produktion von Kleidung eine ganze Reihe an negativen Auswirkungen für die Umwelt und damit auch die Menschen mit sich: Einsatz von großen Mengen an Pflanzenschutz- und Düngemitteln, hoher Wasserverbrauch, Kontamination von Gewässern durch Produktionsabfälle und Farbreststoffe, Verwendung von Färbemitteln.

Mehr Platz im Kleiderschrank

Neben der Qualität des verarbeiteten Materials gilt: Kaufen Sie gut verarbeitete Kleidung, die Ihnen so gut gefällt, dass Sie sie möglichst häufig und über einen langen Zeitraum tragen. Langlebigkeit verbessert die Umweltbilanz und schont die Nerven.