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Kauftipps für Spielzeug

Beim Kauf von Spielzeug auf Qualität zu achten, schafft länger Freude.

Viele Spielzeuge sind belastet

Spielzeugautos und Puppen, die mit Weichmachern oder mit Schwermetallen belastet sind – eine Horrorvorstellung für alle Eltern. Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps, wie Sie giftiges Spielzeug aus dem Kinderzimmer fernhalten.

  • Achten Sie auf Qualität. Die Gefahr giftiger Inhaltsstoffe ist bei billigem Spielzeug besonders groß.
  • Materialien, Farben, Lacke und Kleber, die zur Herstellung von Spielzeug verwendet werden, sollten schadstofffrei sein.
  • Vor allem Spielzeug für Kleinkinder muss schweiß-, biss- und speichelfest sein.
  • Wenn Sie Plastikspielzeug kaufen, achten Sie auf die Hinweise „Phthalat-frei“ oder „PVC-frei“.
  • Trauen Sie Ihrer Nase: Spielzeug, das unangenehm oder parfümiert riecht, sollten Sie lieber nicht kaufen.
  • Secondhandspielzeug hat den Vorteil, dass gasförmige Schadstoffe bereits verdampft sind.
  • Stofftiere, Puppenkleider & Co. sollten Sie zweimal waschen, bevor Sie sie Ihrem Kind zum Spielen geben.

Spielzeug im Test

Von Barbie und Bobbycar über Knetmasse, Plüschtiere und Planschbecken bis hin zu Wachsmalstiften – über problematische Inhaltsstoffe informieren Testergebnisse, z. B. von Stiftung Warentest und Öko-Test. Die Stiftung Warentest thematisiert in ihren Untersuchungen auch die unternehmerische Verantwortung bei Spielzeugherstellern.

Die richtige Menge

Für die Menge gilt: Kaufen Sie lieber wenig Spielzeug in guter Qualität als viele billige Produkte. Wenn Kinder mit ihrem Lieblingsspielzeug über Jahre hinweg spielen, bauen sie eine stärkere Verbindung dazu auf. Sie lernen, die lieb gewonnenen Dinge sorgsam zu behandeln, anstatt Spielzeug, das wenig benutzt wurde, wegzuwerfen.