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Energiesparend waschen

Wäsche waschen kostet Energie. Darum lohnt es sich für die Umwelt und den Geldbeutel, auf Temperatur und Art der Trocknung zu achten.

Tipps für die tägliche Wäsche

Nicht jedes Kleidungsstück muss nach einmaligem Tragen gewaschen werden. Häufig genügt es, die Kleidung auszulüften oder abzubürsten. Muss eine Wäsche sein, wählen Sie eine möglichst geringe Waschtemperatur. Schon eine regelmäßige Temperaturreduzierung um eine Stufe, z. B. von 60 auf 40° C, spart nicht nur Geld, sondern auch bis zu 33 kg CO2 im Jahr in einem 2-Personen-Haushalt. Eine Maximaltemperatur von 60° C ist ausreichend. Eine Vorwäsche ist in der Regel nicht erforderlich. Hygienische Reinheit, z. B. bei Baby-Wäsche, lässt sich mit 60° C erzielen. Um eine übermäßige Keimbildung in der Waschmaschine zu verhindern, ist es sinnvoll, mindestens einmal im Monat über 60° C zu waschen. Weitere Energiespareffekte erreichen Sie, wenn Sie die Sparprogramme Ihrer Maschine konsequent nutzen. Starten Sie einen Waschgang nur dann, wenn die Maschine voll beladen ist.

Tipps für Feinwäsche

Feinwäsche oder empfindliche Textilien wie Wolle oder Seide sollten Sie dagegen bei geringerer Beladung waschen. Wenn möglich, trocknen Sie Ihre Wäsche auf der Leine an der frischen Luft oder auf dem Wäscheständer in einem unbeheizten Raum. Für das Trocknen im Wäschetrockner gilt: die Wäsche vorher mit mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute schleudern. Dadurch reduzieren Sie den Energiebedarf beim Trocknen.